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Ziele und Aufgaben

Seit seiner Gründung im Jahr 1995 hat sich das TGZ Bautzen zu einem leistungsfähigen Innovationszentrum für die Oberlausitz bzw. den ostsächsischen Wirtschaftsraum entwickelt. Im Technologiezentrum werden innovative Unternehmen angesiedelt und betreut. Darüber hinaus führt das TGZ Technologietransferprojekte durch, fördert Existenzgründungen und koordiniert regionale Unternehmensnetzwerke. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die berufsbegleitende Weiterbildung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und die internationale Zusammenarbeit in der EU.

Historische Eckpunkte

28. April 1995 Gründung der TGZ Bautzen GmbH
März 1996 Mitgliedschaft im ADT - Bundesverband Deuscher Innovations-, Technologie- und Gründerzentren e. V.
Juli 1996 Inbetriebnahme des ersten Bürokomplexes (jetzt Haus 2)
Oktober 1996 Beteiligung an der dualen Ausbildung an der BA Bautzen
Februar 1997 Beginn der berufsbegleitenden Qualifizierung für KMU im TGZ
April 1997 Oberlausitzer Innovationsforum im TGZ Bautzen
August 1997 Inbetriebnahme des zweiten Gebäudekomplexes (jetzt Haus 3)
März 1998 Erstes Existenzgründerseminar im TGZ
Oktober 1998 Erster regionaler Gründertag "Von der Idee zum Geschäftserfolg" im TGZ Bautzen; Seitdem wird der Gründertag alljährlich im Herbst gemeinsam mit der IHK und der Wirtschaftsförderung der Landkreises durchgeführt.
Dezember 1998 Gründung des Technologiefördervereins Bautzen e. V. (TFV) im TGZ
Februar 1999 Das TGZ ist Mitbegründer der Arbeitsgemeinschaft der Sächsischen Technologie- und Gründerzentren (AGTZ-S).
März 1999 Erste Ausgabe des quartalsweise erscheinenden Informationsblattes "TGZ Aktuell"
April 1999 Erster Tag der erneuerbaren Energien im TGZ Bautzen; Der Aktionstag findet seitdem regelmäßig in der zweiten Aprilhälfte statt.
August 1999 Gründung des Netzwerkes "Ökologisches Bauen in der Oberlausitz"
seit 2000 Beginn der Lehrtätigkeit des TGZ an der BA Bautzen
Mai 2000 Bildung des Kooperationsverbundes "Maschinenbau und Metallbearbeitung in Ostsachsen - TEAM 22"
November 2002 Etablierung einer Koordinierungsstelle für die Einführung des Sächsischen Energiepasses im TGZ Bautzen im Auftrag des SMUL
Mai 2003 Feierliche Grundsteinlegung für Haus 1
Juni 2003 Durchführung des ersten Branchentages "Maschinenbau und Metallbearbeitung in Ostsachsen" im TGZ Bautzen
Oktober 2003 Auslastungsgrad des TGZ Bautzen beträgt erstmalig 100%.
Januar 2004 Mitglied im Netzwerk "Innovative Regionen Europas (IRE)".
April 2004 1. EU-Projekt des TGZ mit 15 Partnern im Dreiländereck
Juni 2004 Inbetriebnahme des dritten Gebäudekomplexes (Haus 1)
Juni 2004 Mitarbeit in der Verbundinitiative Maschinenbau Sachsens (VEMAS)
September 2004 Inbetriebnahme des Internationalen Konferenzzentrums im Dreiländereck
März 2005 Entwicklung einer Innovationsstrategie für die Oberlausitz
September 2005 Verleihung des ADT-Qualitätsprädikats "Anerkanntes Innovationszentrum"
Februar 2006 Ansiedelung der Verbundinitiative Bahntechnik Sachsen - BTS im TGZ
August 2006 NEMO Netzwerk "Konstruktions- und Fertigungsverbund Dreiländereck"
  2006 Verleihung "Best Science Based Incubator 2006" in der Kategorie "Return on Public Investment"
Oktober 2008 Beteiligung am EU-Programm Leonardi da Vinci - Lebenslanges Lernen
Oktober 2009 Organisation von Auslandsaufenthalten von Azubis im Auftrag des SMWA
Januar 2009 Beteiligung am EU-Programm Intelligente Energien Europas (Promotion3E)
Januar 2010 Beteiligung am EU-Programm Interreg IV C (OSAIS, IMMODI, GRACE, E-FoxES)
April 2010 Innovationsberatung für Unternehmen (EU-Projekt PROINCOR)
September 2010 Ausrichtung der ADT Jahreskonferenz in Bautzen
Juli 2011 Ausrichtung der Energie- und Klimakonferenz des Landkreises Bautzen
Erste Ausgabe der Firmenzeitschrift TGZ aktuell

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